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Team

Our staff members distinguish themselves by their high professional competence and the fact that they have been with the company for many years: more than 50% of the staff have been working for Penner + Partner for more than 10 years. And this means more continuity, more trust, and more proximity to our clients.

A further advantage of our company is a flat hierarchy, i.e. a fast flow of important information. In other words: the partners and their staff are always involved in everything concerning our clients and thus are able to act more quickly and efficiently.

Our team:

  • 1 Wirtschaftsprüfer (certified auditor)
  • 16 Steuerberater (certified tax consultants)
  • 5 Steuerfachwirte (tax experts)
  • 1 Prüfungs- bzw. Steuerberatungsassistenten (tax consultant assistant or audit assistant)
  • 1 geprüfte Bilanzbuchhalterin (certified management accountant)
  • 11 Steuerfachangestellte (qualified tax clerks)
  • 1 accounting clerk

Besides, we continuously train young staff members as qualified tax clerks and frequently organise lectures and seminars for our staff. Thus, we can always offer the best and up-to-date expertise to our clients.

News

07.08.2020

Onlinebefragung zur digitalen Automatisierung freiberuflicher Dienstleistungen veröffentlicht

Die EU-Kommission plant, eine Studie zu Trends und Einflussfaktoren bei der digitalen Automatisierung im Bereich der freiberuflichen Dienstleistungen zu erstellen.

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07.08.2020

Waschanlage darf vorerst wieder betrieben werden

Ein Tankstelleninhaber aus dem Landkreis Altenkirchen darf seine Waschanlage vorerst wieder in Betrieb nehmen. Das VG Koblenz gab seinem Eilantrag gegen eine für sofort vollziehbar erklärte Nutzungsuntersagung statt (Az. 1 L 496/20).

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07.08.2020

Zur Verschiebung des Bemessungszeitraums für Berechnung des Elterngeldes

Das SG Stuttgart entschied, dass die Verschiebung des Bemessungszeitraums auf Grundlage einer teleologischen Reduktion des § 2b Abs. 3 BEEG auch dann nicht in Betracht kommt, wenn ein Elterngeldberechtigter im Zwölfmonatszeitraum vor der Geburt des Kindes sowohl Einkommen aus nichtselbständiger als auch aus selbständiger Tätigkeit hat und durch die Verschiebung des Bemessungszeitraums auf den letzten abgeschlossenen steuerlichen Veranlagungszeitraum erheblich weniger Elterngeld erhält (Az. S 9 EG 2785/19).

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