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Team

Our staff members distinguish themselves by their high professional competence and the fact that they have been with the company for many years: more than 50% of the staff have been working for Penner + Partner for more than 10 years. And this means more continuity, more trust, and more proximity to our clients.

A further advantage of our company is a flat hierarchy, i.e. a fast flow of important information. In other words: the partners and their staff are always involved in everything concerning our clients and thus are able to act more quickly and efficiently.

Our team:

  • 1 Wirtschaftsprüfer (certified auditor)
  • 16 Steuerberater (certified tax consultants)
  • 5 Steuerfachwirte (tax experts)
  • 1 Prüfungs- bzw. Steuerberatungsassistenten (tax consultant assistant or audit assistant)
  • 1 geprüfte Bilanzbuchhalterin (certified management accountant)
  • 11 Steuerfachangestellte (qualified tax clerks)
  • 1 accounting clerk

Besides, we continuously train young staff members as qualified tax clerks and frequently organise lectures and seminars for our staff. Thus, we can always offer the best and up-to-date expertise to our clients.

News

07.12.2023

Alarmierender Rückgang bei der Innovationsbereitschaft

Die aktuellen Herausforderungen erfordern neuartige Lösungen, doch die Unternehmen hierzulande planen 2023 weniger Investitionsaktivitäten als je zuvor in einem DIHK-Innovationsreport erfasst wurden. Zu den größten Hemmnissen zählen Bürokratie und Fachkräftemangel. Jetzt gilt es dringend, gegenzusteuern.

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07.12.2023

IAASB: Prüfungsstandard für weniger komplexe Unternehmen (ISA for LCE) veröffentlicht

Das IAASB hat einen eigenständigen Prüfungsstandard für die Prüfung weniger komplexer Unternehmen veröffentlicht (ISA for LCE). Dieser Prüfungsstandard bietet dieselbe Prüfungssicherheit wie eine Prüfung, die nach den International Standards on Auditing (ISAs) durchgeführt wird. Dazu informiert die WPK.

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07.12.2023

BFH zum Vorsteuerabzug bei einem kraft Gesetzes erfolgenden Wechsel von der Durchschnittssatzbesteue...

Der BFH nimmt Stellung zu der Frage, ob bei einem Land- und Forstwirt, der im Jahr 2021 seine Umsätze nach Durchschnittssätzen gemäß § 24 UStG versteuert und durch das Überschreiten der in § 24 Abs. 1 Satz 1 UStG neu eingeführten Umsatzgrenze von 600.000 Euro seine Umsätze im Folgejahr 2022 der Regelbesteuerung unterwerfen muss, der Vorsteuerausschluss des § 24 Abs. 1 Satz 4 UStG einem Vorsteuerabzug nach § 15 Abs. 1 Nr. 1 Satz 1 UStG für im Jahr 2021 bezogene Eingangsleistungen, die erst in 2022 zu Ausgangsumsätzen führen, entgegensteht (Az. XI R 14/22).

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